Wissenswertes über Ellwangen

Wussten Sie schon ... ?

Johann Christoph II. von Freyberg und Eisenberg


war von 1573-1584 Fürstpropst und Herr von Ellwangen. Er soll einer der korpulentesten Menschen seiner Zeit gewesen sein. Angeblich wog der Landesherr fast sechs Zentner.

In vergangenen Zeiten


wurde in Ellwangen sogenannter Stuben- oder Scheuersand unterirdisch abgebaut. Viele der dabei entstandenen Gänge und Tunnel wurden niemals kartografiert und sind bis heute unbekannt. So mancher Ellwanger Bauherr hat darum beim Ausbaggern seiner Baugrube eine böse Überraschung erlebt…

Das Ellwanger Seenland

trägt seinen Namen nicht zu Unrecht. Mehr als 70 Gewässer sind auf dem Stadtgebiet zu finden.

Noch um 1960


gab es in Ellwangen (ohne eingemeindete Teilorte) sage und schreibe 78 Gaststätten – 38 innerhalb der Altstadt. Nach einem zeitgenössischen Bericht soll Ellwangen um 1900 nach München und Budapest die höchste Wirtshausdichte Europas gehabt haben. Auf 110 Einwohner (Frauen und Kinder inbegriffen) kam damals eine Wirtschaft.

Ein belgisches Tourismus-Magazin


wusste 1957 über Ellwangen zu berichten: „Beamtenstadt, daher ruhig und friedlich“. Ellwangen galt lange auch als die Stadt der drei „B“s: Bäcker, Betschwestern und Beamten.

Die erste industriell gefertigte Strumpfhose


der Welt wurde von der Firma E. Graf-Witwe in Ellwangen gefertigt. Andere Unternehmen hatten angesichts der bahnbrechenden Idee der schwäbischen Modezeichnerin Grete Knabe nur mit dem Kopf geschüttelt.

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