EnBW ODR AG

Intelligentes Lichtmanagement

Der Klimawandel wartet nicht, so der Vorstand der EnBW ODR. Um die Energiewende zu forcieren, investiert der Energieversorger mit Sitz in Ellwangen in diesem und im vergangenen Jahr allein 35 Millionen Euro ins Netz.

„Bei uns stehen Klimaschutz und Nachhaltigkeit schon seit Jahren ganz oben auf der Agenda; deshalb sind wir in vielen Punkten im Branchenvergleich auch weit – aber gemessen am Fortschritt des Klimawandels – nicht weit genug“, sagt ODR-Vorstand Sebastian Maier und ergänzt: „Wir sind in Deutschland bei der Strom- wende inzwischen an einem Punkt angekommen, an dem der Umbruch der Energiesysteme auch technisch deutlich zum Tragen kommt. Damit wachsen Komplexität und Herausforderungen, insbesondere für die Infrastruktur.“

In Deutschland stammten 2020 erstmals mehr als die Hälfte des Stroms aus erneuerbaren Quellen, im Netzgebiet der ODR waren es bereits 71 Prozent. Das war nur möglich, weil die Vorkehrungen dafür getroffen waren. Aktuell sind im ODR-Gebiet mehr als 32.000 Strom erzeugende Anlagen mit einer installierten Leistung von rund 976 Megawatt an das Verteilnetz angeschlossen.

„Wir gehen von zusätzlich 16.000 Anlagen in den nächsten zehn Jahren aus, was auch eine Verdopplung unserer Ausbauaktivitäten mit sich bringt.“

Matthias Steiner, Geschäftsführer der ODR-Netztochter Netze ODR GmbH

Auch für die Mobilitätswende in der Region schafft das Unternehmen die Infrastruktur für die Zukunft – mit öffentlichen Ladesäulen und Wallboxen für zu Hause. Daneben etabliert sich die EnBW ODR zunehmend als Partner der Industriekunden für den Aufbau firmeneigener Ladeinfrastruktur und schafft so eine weitere Voraussetzung für eine neue Mobilität und mehr Nachhaltigkeit in der Region.

Mehr Informationen unter www.odr.de/.